User Experience Design(UX Design)

Informationsarchitektur, Usability, User Journey, User Interface,

UX-Design - Eine neue Welt für Sie und Ihre Kunden

Hi!
Wir sind diePartments. Wir sorgen dafür, dass sich Ihr Kunde in ihrer digitalen Welt zuhause fühlt.

UX-Design: Beschenken Sie Ihre Kunden und sich mit positiven Erlebnissen!

Warum sind Unternehmen wie Netflix, Google und Apple so erfolgreich? Ist das jeweilige Angebot bzw. die Leistung dafür verantwortlich? Oft ist diese gar nicht zwingend qualitativ hochwertiger oder günstiger als die der Konkurrenz. Viel wichtiger ist das Nutzererlebnis des digitalen Angebots – die Erfahrung, die der User bei der Verwendung Ihrer Produkte macht, die sogenannte User Experience (UX).

Das Nutzererlebnis ist für den Unternehmenserfolg bzw. das Produkt von oft unterschätzter Wichtigkeit: Positive Emotionen lösen Glücksgefühle aus und erzeugen den Wunsch, den Kontakt zu wiederholen, während wir negative Erlebnisse meiden. Lange Ladezeiten zum Beispiel führen zu einer schlechten Erfahrung und vertreiben den Nutzer – hin zur Konkurrenz. Der Anwender mit positiver UX-Erfahrung möchte das Nutzer-(Kauf-)erlebnis im besten Fall regelmäßig wiederholen und wird die Anwendung häufiger nutzen. Mehr noch: Durch sein positives Erlebnis, durch eintauchen in Ihre digitale Welt, wird er zum Multiplikatoren des Produkts und erweitert so faktisch den Kundenkreis. Eine positive UX sorgt also für den wirtschaftlichen Erfolg eines Produkts, hat Auswirkungen auf das Unternehmensimage sowie die Kundenbindung.

Erhöhen Sie die Kundenbindung und verbessern Sie das Image Ihres Unternehmens mit positiver UX.

Ihre Zielgruppe und Daten im Zentrum der Entwicklung

An der Entstehung eines positiven Gefühls vor, während und nach der Nutzung ihrer digitalen Produkte sind verschiedene Faktoren gleichermaßen beteiligt: Neben der Funktionalität und gestalterischen Gesichtspunkten spielen die Benutzerfreundlichkeit (Usability), die technische Umgebung, die Erwartungen des Nutzers, seine Vorerfahrungen und Vorlieben sowie dessen Persönlichkeit eine zentrale Rolle. Dementsprechend wird bei der Entwicklung des UX-Designs ein ganzheitlicher, interdis­ziplinärer Ansatz verfolgt, bei dem der Nutzer im Mittelpunkt steht.

An erster Stelle interessiert uns: Welche Geschichte wollen wir erzählen? Welche Interface-Typen kommen in Frage (Voice, Screen, Immersive …)? Handelt es sich um eine grüne Wiese oder gibt es bereits Erfahrungswerte? Fall ja, an welcher Stelle springt der Anwender ab? Erhält er alle von ihm gewünschten Informationen? Werden seine Erwartungen an das Produkt erfüllt (auf allen Geräten) und wie schnell erreicht er sein persönliches Ziel? Braucht der User zusätzliche Motivationshilfen? Aber auch sehr subtile Erfahrungen müssen bedacht werden: Wird die Markenbotschaft eindeutig vermittelt? Ist der Einsatz von Typografie, Bildern und Interaktion psychologisch sinnvoll gewählt?

Mit dem Fokus auf Verhaltensweisen, Emotionen und den Ansichten des Anwenders ist UX-Design in hohem Maß subjektiv und erfordert Feingefühl und Anpassungsfähigkeit, denn die individuellen Erfahrungen eines Anwenders können sich mit der Zeit – und vor allem auch in Abhängigkeit zum genutzten Gerät – verändern. Umso wichtiger ist eine umfangreiche, ganzheitliche Auseinandersetzung mit Ihrer Zielgruppe und den gesammelten Daten. Mit dem User-Centered-Ansatz und dem wirklichen

Bedarf Ihres Kunden entwickeln wir eine Anwendung, die maßgeschneidert ist für Ihr Zielpublikum, was sich am Ende in der Kundenaktivität auszahlt.

Unser etablierter UX-Prozess zur maßgeschneiderten Anwendung:

1. Analyse, Workshops, Content Audit: die Welt Ihres Kunden

Damit wir Sie und Ihre Anwender besser kennenlernen, helfen wir Ihnen bei der Analyse ihrer bestehenden Daten. Wir führen mit Ihnen Workshops durch, in denen wir uns ein umfassendes Bild Ihrer Marke und den Unternehmenszielen machen. Mit verschiedenen Methoden erarbeiten wir anschließend die Persönlichkeiten, Ziele und Wünsche Ihrer Anwender. Das klare Bild Ihrer Zielgruppe ermöglicht uns, diese unmittelbar anzusprechen, die wichtigsten Elemente zu priorisieren, sowie Personas und Szenarien zu entwickeln.

2. Konzept & Strategie: frühzeitige Erfolgskontrolle

Mit dem User-Centered-Ansatz (auf Basis der Analyse) setzen wir Ziele für die erste lauffähige Version (Minimal Viable Product,­ kurz MVP) und entwerfen die folgenden Entwicklungsstufen (Iterationen). Wir erarbeiten die Informationsarchitektur und ein Navigationskonzept, gestalten erste schematische Entwürfe (Wireframes) und Prototypen (z.B. Klick-Dummys). So können wir anhand von schnellen Tests die Anwendung auf ver­schiedene Aspekte wie Verständlichkeit und Bedienbarkeit frühzeitig überprüfen und Anpassungen vornehmen – anstatt später nach der Implementierung, und dann mit hohen Kosten verbunden. Außerdem schaffen wir so für alle Beteiligten des Projekts eine Diskussionsgrundlage.

Prototypen bieten zum einen eine gute technische Basis und zum anderen Content-Entwicklern, Programmierern und Designern die Möglichkeit, schon frühzeitig am selben Projekt zu arbeiten und damit schnellere Ergebnisse zu erzielen.

3. Customer Journey Map: die Reise Ihres Kunden

Das Herzstück kundenzentrierter und strategischer Angebotsentwicklung ist die Customer Journey Map (kurz CJM). Auf Basis der entwickelten Personas und Szenarien identifizieren wir die Touchpoints (Berühungspunkte) des Kunden mit Ihrer Marke/Ihrem Produkt. Die Map startet mit dem ersten Gedanken (Bewusstsein), den ein Kunde zu Ihrem Produkt hat. Wandert anschließend von der (Kauf-)erwägung über den tatsächlichen Erwerb/Nutzung und den Service bis hin zur Nachbetreuung. Die in der Konzeptphase erstellten Personas helfen dabei, ganz individuelle Routen zu erarbeiten, da verschiedene Typen sich mit ganz unterschiedlichen Bedürfnissen ihrem Produkt nähern.

Die CJM ermöglicht es uns, die „Reise“ des Kunden aus seiner Perspektive zu begehen und dadurch Positiverlebnisse für verschiedene Bedürfnisse zu schaffen und Negativerlebnisse – wie zum Beispiel den Kaufabbruch innerhalb eines Webshops – zu vermeiden. Durch die Abbildung der durchschnittlichen individuellen Kundenerlebnisse können wir zielgerichtet darauf eingehen und das gesamte Nutzererlebnis stärken.

Durch die Abbildung der durchschnittlichen individuellen Kundenerlebnisse können wir zielgerichtet darauf eingehen und das gesamte Nutzererlebnis stärken.

4. Ideation: Werden Sie zum First Mover.

Im Kreativprozess lassen sich neue Ideen entwickeln. Hier bietet sich die Möglichkeit, abseits bekannter Pfade etwas komplett Neues zu kreieren, das ihr Produkt von denen der Konkurrenz abhebt. Dieser Prozess kann sich auf Teilaspekte beziehen (wie zum Beispiel das Interaktions- oder Bildkonzept) oder komplette Projekte/Kampagnen.

Werden Sie zum digitalen Pionier in Ihrer Branche! Wir unterstützen Sie gerne dabei

5. Visual Design: Ihr Produkt bekommt ein Gesicht.

Wir erstellen alle visuellen Parts wie Typo, Farben, Icons, Grid und Atomics (die kleinsten Bestandteile einer Webseite wie Buttons) uvm. und setzen damit dem Markenerlebnis noch einen drauf.

Wir entwickeln für Ihr digitales Produkt einen Look, der schnelle Ladezeiten impliziert und Ihre Philosophie optisch übersetzt, Ihre Sprache spricht – natürlich ausgerichtet auf Ihr Zielpublikum und passend zu Ihrem bestehenden Corporate Design. Ob nach den Regeln der Harmonie, den Gesetzen der Gestaltungspsychologie oder trendy brutalistisch – wir schustern den Schuh, der zu Ihnen passt.

Bei umfangreichen Webseiten und Portalen arbeiten wir komponentenbasiert nach der Atomic-Design-Methode: Aus wiederverwertbaren Einzelkomponenten stellen wir das Produkt individuell zusammen und können so flexibel aufbauen und jederzeit schnell erweitern. Selbstverständlich verwenden wir die aktuellsten Design­Patterns um Usability-Schwachstellen zu vermeiden – gerade in komplexen Darstellungen wie zum Beispiel Tabellen. Ganz nebenbei sorgt das technisch optimierte UX-Design noch für ein besseres Google-Ranking.

Unsere Designer und Frontendentwickeler arbeiten selbstverständlich Hand-in-Hand. So können die einzelnen Komponenten mit dem Frontend angepasst und optimiert werden – und das in verschiedenen Browsern und Endgeräten um die Ergebnisse möglichst zu vereinheitlichen. Technologien, wie die des Service Workers von Google, werden von Beginn an berücksichtigt und das Design dadurch Performance-optimiert implementiert.

Alle visuellen Parts werden zur Darstellung in einem responsive Styleguide festgehalten, der auch gleich die verschiedenen Darstellungsgrößen und Element-Status (wie zum Beispiel Hover, Focus etc.) unterschiedlicher Endgeräte abbildet.

Wir entwickeln für Ihr digitales Produkt einen Look, der schnelle Ladezeiten impliziert, Ihre Philosophie optisch widerspiegelt und dabei Ihre Sprache spricht.

6. Interaction Konzept: Ihr Produkt wird räumlich.

Was bei Papier die Haptik ist, ist im Digitalen die Interaktion. Hier ist zunächst der Dialog zwischen Mensch und Maschine gemeint. Das Konzept wird für das jeweilige Gerät wie etwa zweidimensionale Bildschirme entwickelt. Auch im digitalen Raum bewegt sich der User mit dem räumlichen Verständnis, das er in der mehrdimensionalen Welt erlernt hat: Er überträgt die erlernte Logik auf den digitalen Raum. Dieses Wissen hilft uns, Ihr Produkt räumlich verständlich zu gestalten, sodass sich der Anwender intuitiv hindurch navigieren kann, entsprechend der bekannten Logik unserer analogen Welt. Und dabei sind unserer Phantasie keine Grenzen gesetzt – gänzlich neue Welten lassen Ihr digitales Produkt zum Erlebnis werden. Der große Pluspunkt des Interaction Konzepts: Es wird nicht nur darauf geachtet, wie der Anwender mit der Seite interagiert, sondern auch die Seite mit dem Anwender. Als Ausgangsbasis dienen die neusten Interaktionsrichtlinien des Google Styleguides für Material Design, die allgemein als verständliche Patterns getestet und funktional sind. Darüber ­hinaus machen wir uns auch gerne Gedanken, wie man die Inter­aktionen passend für Sie und Ihre Zielgruppe verfeinern kann. Manchmal braucht es mehr Punk, muss motivierender nach den Regeln von Gamification sein, sich natürlich anfühlen durch Conversational Design oder es darf schlicht und elegant sein. Es muss zu Ihnen passen.

7. Workshops & Betreuung: Lernen Sie von uns.

Aufgrund seiner vielschichtigen Gestaltungsmöglichkeiten und des enormen Benefits, aber auch seiner hohen Fehleranfälligkeit, bieten wir das Thema UX-Design gern zu Schulungszwecken für Agenturen an, oder auch innerhalb von Unternehmen um Audits durchzuführen.

Die Schulungen bieten sich für alle Agenturen an, die sich tiefer mit dem Thema Webdesign auseinandersetzen wollen, oder für Experten, die sich über den neusten Stand informieren möchten. Wir spezialisieren Ihr Team oder Sie und vermitteln das fachspezifische Know-how: Haben Sie ein bestimmtes UX-/Content-Thema, das Ihnen auf den Nägeln brennt? Oder auf den neusten Stand der Dinge gebracht werden muss?

Wir helfen Ihnen dabei, bestehende Inhalte zu prüfen, anzupassen oder neu zu erarbeiten.

Für Ihr Unternehmen sind Audits sinnvoll, um bestehende Inhalte auf Herz und Nieren zu prüfen. Testings können wir in jeder Stufe durchführen – am besten ist es jedoch, ein Projekt dauerhaft zu betreuen und dieses gegebenenfalls mit A/B-Testings und gezielten Userbefragungen zu optimieren. Das ermöglicht uns eine bessere gemeinsame Planung sowie präzisere Ergebnisse und eine langfristige Optimierung und Anpassung.

Die laufende Betreuung hilft dabei, auf die neusten technologischen Züge aufzuspringen („First Mover“) und gleichzeitig die gewonnenen Erkenntnisse nach dem Livegang in iterative Verbesserungen einfließen zu lassen.

Unser UX-LAB: Stillstand ist keine Option!

UX ist ein sich ständig weiterentwickelndes Thema. Deshalb hinterfragen wir unsere Prozesse laufend und experimentieren und identifizieren Probleme und Best-Case-Szenarien in unserem UX-Lab. Wir nutzen gängige Design-Patterns, erstellen kleine Prototypen, entwickeln neue Workflows zum Frontend und stellen alles in Frage, was derzeit auf dem Markt ist. Ob wir zu viel Langeweile haben? Beim besten Willen nicht. Uns genügt es nicht, die neuesten Entwicklungen lediglich zu kennen: Wir wollen sie aktiv mitgestalten und die digitale Welt stetig schöner machen.

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